Donnerstag, 1. August 2013

Ein 12tel Blick im Juli

Pünktlich zum 1. August 
(das ist hier Nationalfeiertag)
sind wir wieder zu Hause angekommen.

Nach fast drei Wochen Heimat und ganz viel Omis - und Opa aufsaugen.

Ein paar Urlaubseindrücke werde ich Euch sicher noch in den nächsten Tagen zeigen,
aber heute kommt erst einmal mein 12tel Blick für den Juli.

Einen Tag vor unserer Abreise habe ich das Bild gemacht 
und wenn man genau hinsieht,
sind diesmal befürchtete Umweltsünden zu erkennen.

Traurig aber wahr:
der schöne Weiher läd natürlich auch viele junge Leute zum Verweilen ein 
und anscheinend finden die immer die Abfalleimer nicht *gmpf*


Heute zeig ich Euch zusätzlich eine Mauer, 
die ich auch fast monatlich fotografiere.
Leider habe ich im Januarund Februar noch nicht an das Motiv gedacht 
und kurz vor den Ferien hab ich das Julibild vergessen.
Aber auch so erkennt man eine schöne Veränderung. 

März

April

Mai

Juni


Nun reihe ich mich als eine der Letzten in Tabeas Juligalerie.


Kommentare:

  1. Der Blick auf den Weiher ist traumhaft schön. Ein wirklich schöner Ausblick, der wunderbare Ruhe vermittelt und ausstrahlt.

    Die Idee mit der Mauer ist super - hier kann man wirklich ganz deutlich die Veränderung erkennen :-)

    Liebe Grüße
    Sabine

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  2. Das Mauerbild ist ja toll! Das wird im Herbst ja noch eine richtige Farbexplosion geben, bin schon gespannt. Du kannst ja ein wenig länger fotografieren und die Jan/Feb-Bilder hintendranhängen ... dann ist das Jahr auch komplett. :-) LG Aqually

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  3. schönes prarallelprojekt! und die jugend von heute ... und bald blühen seerosen?

    liebe grüße . tabea

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  4. Wunderschön - Dein 12tel Blick im Juli!!! Perfekt zum Thema: Genau hinsehen - unser Umgang mit der Zeit.

    Hier dazu etwas zum Nachdenken dazu von mir:

    Das Geheimnis der Zufriedenheit

    Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zen-Meister.
    "Herr…", fragten sie, "…was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein?
    Wir wären auch gerne so glücklich wie du."

    Der Alte antwortete mit einem mildem Lächeln: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."

    Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde.

    Einer platzte heraus: "Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, wir essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?"

    Es kam die gleiche Antwort: "Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich."

    Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend fügte aber der Meister nach einer Weile hinzu: "Sicher liegt auch ihr und ihr geht auch und ihr esst. Aber während ihr liegt - denkt ihr schon ans Aufstehen.

    Während ihr aufsteht - überlegt ihr schon wohin ihr geht und während ihr geht - fragt ihr Euch, was ihr essen werdet.

    So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo ihr gerade seid.

    Im Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt.

    Lasst euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein."

    (Quelle unbekannt)

    Hab Dich ganz doll lieb - Deine Mama

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