Mittwoch, 6. Juni 2012

Quietbook - Seite 2

Jaaaaaa ok, ich hab gesagt: eine Seite in der Woche......

Aber ich hab auch gesagt: "infiziert!"

Also konnte ich nicht anders und habe nochmal eine Seite gemacht.

Seite 2: Web mir ein Herz und back mir einen Kuchen

Noch alles verstaut...


..bekommt es langsam Formen...


..FERTIG!!


Zugegeben, das gewebte Herz ist sicher anfangs eine grosse Herausforderung.
Allerdings soll das Buch ja eine Weile interessant sein.



Diese Seite habe ich fast original kopiert, da ich sie so schön fand.
Bei meinem Stöbern im Netz fand ich die perfekte Anleitungsseite für Quietbooks.

Es gibt sogar Vorlagen und damit kann das wirklich jeder!!



Dienstag, 5. Juni 2012

Projekt Quietbook

Ich bin durch Zufall auf diese Quietbooks gestossen und infiziert!!
Wenn Euch das nichts sagt, googelt mal - ihr werdet begeistert sein.

Schöner finde ich eigentlich den Namen "Erlebnisbücher" oder "Alle-Sinne-Buch"

Im Internet gibt es viele wunderbare  Beispiele dafür und unglaublich viele tolle Ideen.

Somit habe ich ein vor, ein neues Projekt zu starten:

JEDE WOCHE EINE NEUE SEITE
Oder auch mehr, je nach Lust und Laune ;)

So kann ich mir Zeit lassen und auch mal zwischendrin etwas anderes machen.

Durch die unterschiedlichesten Möglichkeiten kann man die Seiten sehr gut an das Alter der Kinder anpassen und es ist nicht nur was für die ganz Kleinen.
Besonders schön ist der Gedanke daran, dass so ein Buch nachher weiter vererbt werden kann. 

Bei der 1. Seite habe ich mal was einfaches gemacht und das Plüschauge bespielt sie mir schon jetzt.
*lach*

Seite 1: Apfel- und Birnenernte







Abgeerntet...

Nachher habe ich vor, die Seiten entweder zusammenzunähen oder mit Ösen zu versehen.
Somit wäre das Buch endlos erweiterbar und sollte mal etwas kaputt gehen, kann man eine Seite leicht ersetzen.



Samstag, 2. Juni 2012

Rotationen....

...find ich super! Egal um was es geht, ...naja ok, Hauptsache..., 
es hat was mit Selbstgemachtem oder Stoff zu tun.

Im Moment mache ich genau bei zwei solchen mit und das nicht zum ersten Mal.
Es ist jedesmal so spannend, was in den Päkchen ist und welche liebevolle Dinge von den tollen Mitstreiterinnen gezaubert wurden.

Ich habe bei der Selfmade - Rotation nun einen tollen Fadenspulenhalter herausgenommen.
Ist der nicht genial?!


Rahel von by-fägnäscht bastelt diese klasse Teile.

Ich habe dafür ein Shirt mit Stillfunktion reingelegt (ja es sind viele Mamas dabei).

Vorderseite
Rückseite


Und ehrlich gesagt, habe ich bei der Kombi schon ein wenig gezittert, ob das überhaupt ankommt.
Nun fand es nach ganz kurzem Weiterziehen einen tollen Platz.
Danke das ich das Bild verwenden darf, liebe Violette!





Montag, 28. Mai 2012

Anpfiff!!!

Bald gehts los und die EM startet.
Klar kann man viele tolle Kindertrikots kaufen....aber selfmade ist doch schöner!!

Also habe ich alte Shirts zusammengesucht (woher bekommt man gelb???....gut gibt es gelbe Bündchen *puh!) und habe gestückelt und geschnipselt und wieder zusammengesetzt.

Herausgekommen ist ein superleichtes Sommerkleid, ähnlich dem aktuellen EM Trikot.


Natürlich mit ein paar Details, die einfach sein mussten *grins*





Das Plüschauge findets supercool und hat schon mit neuem Ball gemodelt.
(*seufz*.....wir kommen in die Rosaphase*)







Donnerstag, 24. Mai 2012

Tutorial Still-Top



Erst mal möchte ich das "Geheimnis" lüften, wie das denn nun eigentlich funktionieren soll.


Das Vorderteil ist doppelt und hat beim unteren Teil mittig einen Schlitz.
Das obere Voderteil ist seitlich mit einem Eingriff versehen.
Somit kann durch diskretes Stoffverschieben gestillt werden, ohne dass zuviel Haut sichtbar ist.




Das war für mich aber gar nicht so wichtig, aber ich wollte ein Shirt, das auch noch toll aussieht und nicht sofort als Funktionskleidung identifiziert wird ;)





Welches Schnittmuster braucht Ihr?

Ich habe bewusst kein Schnittmuster gewählt, dass an irgendeinen Schnitt gebunden ist.
Meiner Meinung nach ist die Art auf fast jedes schöne normale Oberteil übertragbar.
Egal ob Kurzarm, Langarm, Top oder auch Kleid.

Ihr nehmt einfach einen Schnitt, der sich für euch als gute Passform herausgestellt hat.
Ich selbst habe einfach von einem Stillleben-Shirt abkopiert, so kam ich ja auch auf die Idee zum Tutorial.

Stoffwahl:

Hier empfiehlt sich jeder nicht zu leiernde Jersey.
Die erste Version habe ich mit Viscosejersey, die zweite mit Baumwolljersey genäht und beides klappt wunderbar.
Einzig vielleicht, achtet Ihr darauf, dass die Stoffe für die beiden Vorderteile nicht beide zu dick oder beide zu dünn sind.
Ich habe jeweils einen Mix gemacht. Also entweder oberes Vorderteil Vicose oder unteres Vorderteil dünnen Jersey verwendet.
Ich bin ein Fan von Materialmix und hatte da beim Waschen auch noch nie meine Probleme, aber entscheidet das bitte für Euch.

So, nun aber gestartet! (Beim KLICK auf die Bilder werden sie grösser)

Ich habe bei diesem Shirt ein altes Fliegenfischershirt meines Mannes zerschnitten. Er liebt im Moment Microfaser und das wunderschöne Teil konnte nicht länger im Schrank versauern.
Also: Gutes Schnittmuster auf den Stoff legen und Rückenteil zuschneiden.




Dasselbe auch beim Vorderteil. Hier empfielt sich je nach Schnitt, einen Brustabnäher zu machen knapp unter der Achsel. Ein genaues Bild dazu habe ich später noch einmal gemacht.

Ein Nachtrag: Es hat sich wirklich bewährt, nicht auf Abnäher zu verzichten, damit das Shirt nicht unschön seitlich absteht. Durch den Schlitz an der Seite liegt es mit den Abnähern einfach schöner an.

 

Wenn die Abnäher gemacht sind,versäubert ihr einen Teil am äusseren Rand. 
Dieses Stück ist bei mir 35cm lang.
Das kommt auf die Gesamtlänge des Shirts an und auf Eure Körpergrösse.
Ich würde es soweit nach unten versäubern, dass noch gut 10cm Restrand nach unten unversäubert bleiben.


Dieser Saum wird nun nach hinten umgeklappt und auf beiden Seiten abgesteppt. Dabei ruhig ein wenig weiter als über Eure Markierung nähen.



Anschliessend wird noch einmal ein Vorderteil mit genau demselben Mass ausgeschnitten. Ich habe, wie oben schon beschrieben, hier einen dünneren Jersey verwendet.
Der Grund war für mich, dass es trotz den zwei Lagen ja auch noch sommerlich bleiben soll ;)


Da erkennt man auch mein Abnähermass: 
ca 3cm unter der Achsel einen 3cm hohen und 9cm tiefen leicht schrägen Abnäher.
Ich habe beim inneren und beim äusseren Vorderteil jeweils denselben Abnäher gemacht.

Desweiten bekommt dieses Schnitteil einen Schlitz genau am Bruch. Er beginnt ca 2cm unter der Mitte des Halsausschnittes. Je nach Shirtlänge und Eurer Körpergrösse macht Ihr ihn angepasst lang.
Ich habe ca. 30cm gewählt. Auch hier sollten unten noch ein paar cm zum unteren Saum geschlossen bleiben.


Diesen Schlitz versäubere ich nur mit der Overlock (es geht auch ein elastischer Nähmaschinen-Versäumstich). Dazu fange ich einfach an einer Seite an.


Wenn nun die enge Kurve kommt, halte ich das Nähgut einfach weiter gerade und störe mich nicht an den Fältchen. Es wird einfach der Stoff zur Maschine geführt und nicht andersrum.


Hinten kommt alles supergerad heraus und einmal gebügelt ist der Stoff in Form ;)


Nun habe ich von meinem Shirt drei Teile:
Vorderteil oben, Vorderteil unten und Rückenteil


Ich nehme beide Vorderteile und lege sie rechts auf links aufeinander. So wie es dann später eben auch richtig zu sehen ist und beide Abnäher beider Vorderteile nach hinten sehen.
Ich steppe beide zusammen in der Nahtzugabe und zwar am gesamten Halsausschnitt und den Ärmeln.
Wie Ihr richtige seht, ist das obere Vordertel durch die versäumte Seitennäht ein wenig schmaler und das untere Vorderteil schaut ca. 1cm hervor. Das soll so sein!!
Auch unten steppe ich beide Teile ab der Seitenmarkierung zusammen. Dann könnt Ihr, müsst ihr aber nicht.



Nun wird das gedoppelte Vorderteil rechts auf rechts an das Rückenteil gelegt und die Schulterkanten zusammen genäht. Solltet Ihr es gewöhnt sein, erst eine Schulter zu schliessen, dann das Bündchen anzunähen und nachher zusammen mit dem Bündchen die zweite Naht zu schliessen, so ist das nun die Gelegenheit. Ich mag das nicht und mache es daher klassisch.


Anschliessend näht ihr die Seitennähte zusammen. Hier Achtung!
Nur das Rückenteil und das innere Vorderteil unter der Achsel beginnend zusammennähen.
Das äussere Vorderteil verläuft offen weiter und wird nicht mitgeschlossen!
Achtet auf die Pfeile in den Bildern!!


Unten an der Seitennaht werden aber alle drei Lagen zusammengenäht!



So sieht das Ganze nun aus:


Hier nochmal im Detail. Unter der Achsel ist ein Stück vom vorderen Unterteil zu sehen:


Seitlich unten verläuft alles schön schmal ineinander.


Nun nähe ich meine Bündchen an. Erst am Hals, dann an den Armausschnitten. Unten könnt Ihr auch ein Bündchen setzen oder einfach schön säumen.
Ich habe hier mal ein doppelfarbiges Bündchen gemacht, weil mir das letztens bei aennie so gut gefallen hat. Zudem passen die Blinkerfarben hervorragend zum Shirtthema Fliegenfischen.


FERTIG!!!


Ich hoffe, es ist soweit alles verständlich formuliert (wenn nicht, bitte einfach melden) und Ihr habt Freude beim Nachnähen!! Viel Spass!!

Sommerliches Still - Top

Ich werde immer runder und so richtig viel Stillkleidung hab ich eigentlich noch nicht.

Beim Plüschauge habe ich erst sehr spät, die sehr schön geschnittenen diskreten 
Stilloberteile von Stillleben gefunden. 
Allerdings sind die meisten Tops wenn sie mal eine gute Passform haben oft sehr kurz *grummel*
Also muss frau selbst ans Werk und entstanden ist ein superschönes Stilltop.
Die Applis freuen mich mit am meisten, da sie wirklich gut gelungen sind.


 (Beim Klick werden die Bilder grösser)



Da aber das Shirt ansich auch so toll funktioniert, habe ich beschlossen, Euch ein Tutorial zu machen, da es meiner Meinung nach fast auf jedes normale Schnittmuster anwendbar ist.

Jetzt heisst es nur noch tipseln, denn die Fotos sind schon gemacht.
Einen ganz besonderen Dank an Sarah, die mich modelnd vertritt, denn mit meiner Kugel wirkt das im Moment nicht mehr so *lach*.


Eventuell kommt Ihr auch bei den Bildern noch gar nicht dahinter, wie genau das denn jetzt funktionieren soll.
Ist da ein Reissverschluss? Nein kein Reissverschluss!
Nein, es ist alles superleicht zu händeln und Sarah wollte es mir auch fast schon abschwatzen.
Im Tutorial erfahrt ihr dann den Trick.





Montag, 21. Mai 2012

Liebster Blog !!

Ui was hab ich mich gerade gefreut!

hat mir einen zuckersüssen Award verliehen.


Ich weiss, dass manche das in der Bloggerwelt nicht so gern haben, aber ich freu mich wirklich wirklich sehr darüber und DANKE ja!! Ich nehme ihn natürlich sehr gerne an und gebe ihn weiter.
Der Hintergrund dabei gefällt mir nämlich sehr.


Sinn und Zweck dieses Awards ist es, Bloggerneulingen die Chance zu geben, sich bekannt zu machen. Es ist schwer, sich in der Unmenge von Weblogs hervorzutun und zu etablieren. Eine regelmäßige Leserschaft ist wichtig, um in den Tiefen des www wahrgenommen zu werden. Das wissen wir alle und deswegen soll der Award an Blogger verliehen werden, die einen selbst inspirieren und weniger als 200 regelmäßige Leser in ihrer Mitgliederliste eingetragen haben.


Jeder, der einen Award erhalten hat, kann seine Freude an fünf weitere Blogger weiter geben, die die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen. Wenn man den Award also erhalten hat, sollte man folgendes tun:
1. Poste den Award auf deinem Blog.
2. Verlinke deinen Nominator - als kleines Dankeschön.
3. Gib den Award an fünf Blogger weiter, die weniger als 200 regelmäßige Leser haben und informiere sie hierüber in einem Kommentar oder per Mail.


Hier ist also meine Liste von 5 ganz tollen Blogs:

Ich hoffe, dass ihr Euch alle darüber freut und das ihr es annehmen könnt.
Ihr macht einfach ganz bezaubernde Sachen!
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